Kath. Kirchengemeinde St. Nikolaus Kamp-Bornhofen

Gottesdienste Pastoraler Raum
(Osterspai, Filsen, Kamp-Bornhofen, Kloster, Nastätten, Strüth, Holzhausen, Espenschied)

Gottesdienste September 2017

 

Stand 19.04.2017

 

Neues aus der Pfarreiwerdung

„Pfarreiwerdung? Läuft das überhaupt? Man hört ja gar nichts!“ vermutlich würde man diese oder ähnliche Sätze hören, wenn man eine Umfrage durchführen würde. Die Antwort müsste lauten: ja, es läuft etwas! Es war still, weil viele Menschen in den vergangen Wochen beschäftigt waren miteinander zu überlegen, wie das praktisch gehen kann - aus 10 Pfarreien eine einzige werden zu lassen. Immerhin hat die jetzt schon einen Namen. In seiner Sitzung Anfang April, hat sich der Pastoralausschuss einstimmig auf den Namen „Heilige Elisabeth von Schönau“ verständigt. Diesen Namen der Bistumsheiligen, die im kleinen Taunusort Strüth lebte, hat bisher keine Pfarrei - weltweit! Viele Engagierte haben sich in der letzten Zeit mit allen Fragen von Seelsorge und Verwaltung auseinander gesetzt und herausgekommen ist eine vorläufige Gründungsvereinbarung. In der steht, wie die Gemeinden oder Kirchorte im blauen Ländchen und am Mittelrhein zukünftig unter dem Dach einer Pfarrei leben wollen. Die Vereinbarung ist jetzt in alle Pfarrgemeinde- und Verwaltungsräte gegeben, damit sie vor Ort gelesen, diskutiert und ggfs. nachgebessert werden kann. Ist dieser Prozess abgeschlossen, wird das Dokument im Sommer an das bischöfliche Ordinariat überstellt. Dort wird es geprüft und der Pastoralausschuss bekommt es zurück - nach der hervorragenden Arbeit der Mitarbeitenden mit vermutlich wenig Änderungsbedarf.

 Sollte der Terminfahrplan gut geplant worden sein, wird etwa im Herbst ein kleiner Festakt zur Unterschrift der Gründungsvereinbarung stattfinden und Bischof Georg kann zum neuen Jahr, die neue Pfarrei errichten.

Dietmar Fischenich, Koordinator im Pfarreiwerdungsprozess

  

 

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Miniwochenende 2014 in Kloster Schönau

 

Weihnachtliches Kreis-Chorkonzert
Bildnachlese

 

 

 

 

 

 

 

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Pastoraler Gottesdienst in Kamp-Bornhofen am 04. September 2011

 

 

 

 

 

 

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Frauengemeinschaft des pastoralen Raums Braubach - Kamp-Bornhofen unterstützt die Aktion Hoffnungszeichen 2010 der Malteser

Weihnachtspäckchen für Kinder in ehemaligen Kriegsgebieten

Im Rahmen der jährlichen „Aktion Hoffnungszeichen“ der Malteser waren Schulen, Kindergärten, Vereine, Verbände und Privatpersonen aufgerufen, Päckchen für Kinder in ehemaligen Kriegsgebieten zu packen. Seit mehreren Jahren unterstützt die Frauengemeinschaft des pastoralen Raums Braubach, Osterspai, Filsen und Kamp-Bornhofen diese Aktion. Im Oktober und November wurden hierfür insgesamt 259 Päckchen abgegeben, die die Helfer der Malteser aus Eltville am 26.11.2010 abholten.
Katharina Breitbach übergab bei der Aussendungsfeier Geldspenden in Höhe von 320 Euro persönlich an Werner Klasner, Referent für die Osteuropahilfe der Malteser im Bistum Limburg. Herr Klasner bedankte sich ganz herzlich für die Unterstützung ihrer Aktion.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Teil der 82 Päckchen aus Kamp-Bornhofen

 


Aussendungsfeier für die Helfer und Unterstützer der Aktion 19. Hoffnungszeichen am 28.11.2010 in Eltville

Auch in diesem Jahr können die Malteser wieder durch die Aktion Hoffnungszeichen 28.000 Päckchen in die Gebiete von Bosnien-Herzegowina, Kosovo und Kroatien bringen.
Der Konvoi, startet am 30.11.20 10, mit 3 LKW mit Anhängern sowie 5 Begleitfahrzeugen davon eins mit Anhänger. 21 Helferinnen und Helfern werden mit dabei sein um je nach Tour und Strecke bis zu 11 Tage unterwegs zu sein, um alle Päckchen zu verteilen.
Bereits am Sonntag und Dienstag den 21/23.11.2010 sind zwei Sattelschlepper mit insgesamt 11.000 Päckchen nach Pec und Klina im Kosovo und Tesanj in Bosnien-Herzegowina aufgebrochen. Am 05.12.20 10 folgt ein weiterer LKW mit Anhänger und bringt die Päckchen nach Kroatien, hier wird er sich mit einer Gruppe unserer Helfer treffen um die Päckchen zu verteilen.
Insgesamt werden in diesem Jahr 6 Sattelschlepper bzw. LKW mit Anhänger unterwegs sein, um die Päckchen zu ihren Bestimmungsorten bringen.

 

 

Der Europabeauftragte der Malteser Werner Klasner beendet die Ausführungen zur diesjährigen Aktion mit einem herzlichen Dankeschön und Vergelt‘s Gott. Ohne die Unterstützung vieler ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer der Malteser, vieler anderer Organisationen, privater Gruppierungen und Aktionsgemeinschaften wäre es uns nicht möglich, jedes Jahr die Aktion mit so großem Erfolg durchzuführen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Ende der Aussendungsfeier segnete Diözesanseelsorger Magistralkaplan Gereon Rehberg die Helferinnen und Helfer sowie die Fahrzeuge.

 

 

 

 

 

 

 

Zum feierlichen Abschluss fand ein Festgottesdienst „50 Jahre Malteser in Eltville“ in der Kapelle des Caritas-Altenzentrums Haus St. Hildegard unter dem Motto „Bezeugung des Glaubens und Hilfe den Bedürftigen“ statt.

 

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Kinder zeigen Stärke
Sternsingertreffen des Bistums Limburg

FILSEN/ KAMP-BORNHOFEN/FRANKFURT:

Kaiserdom und Paulskirche konnten die vielen Könige und Königinnen kaum fassen, die sich in den ehrwürdigen Hallen drängten: Mehr als 1.500 Kinder aus allen Teilen des Bistums Limburg waren am Samstag, 20. November, nach Frankfurt gekommen, um sich auf die 53. Aktion Dreikönigssingen des Kindermissionswerks und des Bundes der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) einzustimmen.

Auch die Sternsinger aus Kamp-Bornhofen und Filsen hatten sich um 10.00 Uhr morgens mit dem Bus der ortsansässigen Firma Kimmel auf den Weg nach Frankfurt gemacht. Insgesamt 26 Kinder und 6 Betreuer nahmen an der diesjährigen Auftaktveranstaltung aus den beiden Pfarreien St. Margareta und St. Nikolaus teil.

 

Nach der Ankunft in Frankfurt stellte sich die ganze Truppe aus Filsen und Kamp-Bornhofen für ein Erinnerungsfoto vor der geschichtsträchtigen Paulskirche auf.

Aus dem Westerwald, Taunus, Rheingau und Rhein-Main, brachten die diesjährigen Sternsinger große goldfarbene Sterne mit, die ihnen im Januar wieder den Weg weisen werden, wenn sie als Heilige Drei Könige verkleidet den Segen Gottes in jedes Haus bringen.

Die Kinder und Jugendlichen gehören zur weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder. Dafür zollte ihnen auch der Bischof von Limburg, Franz-Peter Tebartz-van Elst Respekt, der in den Frankfurter Bartholomäusdom gekommen war, um mit den künftigen Sternsingern Gottesdienst zu feiern. Den Kindern erzählte er, dass er selbst sich als kleiner Junge im Armdrücken versucht habe, um herauszufinden, wer der Stärkste in der Klasse ist. Und dass er recht schnell gemerkt habe, dass Stärke „keine Sache der Muckis“ ist, sondern vielmehr des Kopfes und des Herzens: „Stärke begegnet uns an ganz anderer Stelle, im Herzen, wenn wir mitfühlen, wenn ein anderer traurig ist und unsere Hilfe braucht.“ Deshalb seien die Sternsinger „starke Kids“, weil sie sich Zeit nehmen für andere, weil sie Menschen in Not die Hände reichen und weil sie mit dem Dreikönigssingen ein „Zeichen setzen, das vielen anderen Mut macht“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch in der Paulskirche wurden die Jungen und Mädchen wie Könige begrüßt: Sopheara Kem, eine junge Frau aus Kambodscha, dem Beispielland der diesjährigen Dreikönigsaktion, brachte den Kindern bei, dass es in ihrer Heimat sechs Arten der Begrüßung gebe, für Könige und Politiker andere als für Eltern, für ältere Menschen oder für gleichaltrige Freunde.

 

Begeistert machten die Kinder mit, begutachteten einen Rucksack, der aus Bambus geflochten war, freuten sich über kambodschanische Schals, lernten etwas über die Geschichte des südostasiatischen Königreichs und erfuhren, wie viel Leid eine barbarische Diktatur und ein Bürgerkrieg diesem bitterarmen Land gebracht hat. Vor allem das Schicksal der vielen Kinder, die von Landminen schwer verwundet wurden, Arme oder Beine verloren und dennoch voller Mut und Lebensfreude auf eine friedliche Zukunft hoffen, zeigte den kleinen Königen, dass ihr Einsatz bei Kälte und Schnee ein wichtiges Ziel hat. Denn diesen Kindern und Millionen anderer in Afrika, Lateinamerika oder Asien kommen die Spenden zugute, die die Sternsinger im Januar wieder sammeln werden.

 

 

 

 

 

 

Zum Ende der Veranstaltung zeigten die Sternsinger ihre Verbundenheit mit den Kindern aus Kambodscha indem sie den landestypischen Khmerschal mit Namen Krama im Verbund, gleichsam eines Netzwerkes für Hilfe, Nächstenliebe und Solidarität hochhielten.

 

 

weitere Fotos

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Firmung der Mädchen und Jungen des pastoralen Raumes Braubach, Osterspai, Filsen und Kamp-Bornhofen am Freitag, 1. Oktober, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Nikolaus zu Kamp-Bornhofen

Mit einem feierlichen Einzug unseres Herrn Bischofs, den drei Mitzelebranten Pater Roger, Pater Mathäus und Pater Desiderius und einer großen Schar Ministranten und unter den Klängen der Orgel (Organist: Wolfgang Kemp) begann um 18.00 Uhr das Pontifikalamt anlässlich der Firmung im pastoralen Raum Braubach - Kamp-Bornhofen.
Nachdem Pater Roger (priesterlicher Leiter des pastoralen Raumes) unseren Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst, die Firmlinge sowie die anwesenden Christen begrüßt hatte übernahm unser Bischof die Leitung des Gottesdienstes indem er die Liturgie eröffnete. Die Band (T)aufwind (Leitung: Maria Westbomke und Dietmar Fischenich) und der Kamper Kirchenchor (Leitung: Franz-Josef Jakoby) gestalteten abwechselnd den musikalischen Teil des Gottesdienstes.
Nach der Erneuerung des Taufbekenntnisses segnete der Bischof die Glaubensgemeinde mit Weihwasser zur Erinnerung an ihre eigene Taufe. Unterstrichen wurde dies mit dem Liedgesang "Fest soll mein Taufbund immer stehen". Nach dem Firmgebet wurde dann die eigentlich Firmung vollzogen. Der Bischof salbte und segnete die  33 Firmlinge und gratulierte ihnen zu diesem Entschluss mit einem Händedruck.
Die Firmlinge sprachen die fünf Fürbitten und zündeten jeweils zum Thema der Fürbitte eine Kerze an. Nach dem Danklied segnete der Bischof die Anwesenden und sprach seinen Dank gegenüber allen Mitwirkenden aus. Mit dem Gotteslob "Großer Gott wir loben dich" endete ein ansprechender Firmgottesdienst, erstmalig für den gesamten pastoralen Raum Braubach, Osterspai, Filsen und Kamp-Bornhofen.

Nachfolgend einige optische Eindrücke des Tages:
 

Wir sind "Feuer und Flamme" heißt diese Standbild, welches das diesjährige Motto der Firmung ist.

 

Einzug unseres Bischofs, den drei Mitzelebranten und den Messdienern.

 

 

 

 

Altarinzens durch Bischof Dr. Tebartz-van Elst.

 

Pater Dr. Roger Cicholaz begrüßt den Bischof und die Glaubensgemeinde.

 

Die Firmlinge begrüßen den Herrn Bischof.

 

Die Gruppe (T)aufwind gestaltete in gelungener Art und Weise den musikalischen Teil des Pontifikalamtes.

 

Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst bei der Predigt.

 

Segnung der Gläubigen zur Erinnerung an ihre eigene Taufe.

 

Eine voll besetzte St. Nikolauskirche.

 

Den Fürbittenentsprechen zünden die Firmlinge fünf Kerzen an.

 

 

 

 

 

 

Die Messdienerinnen und Messdiener mit dem bischöflichen Zeremonienmeister Herrn Rams.

 

Die Kommunion.

 

Der bischöfliche Segen.

 

Das gemeinsame Schlusslied.

 

 

Ein Bischof zum Anfassen beim Abschiedsgespräch mit den Firmlingen.

Die vier Pfarreien des pastoralen Raumes bedanken sich bei Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst für den ansprechenden Gottesdienst anlässlich der diesjährigen Firmung!

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Einladung des Pastoralausschusses zur Fragestunde mit Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst in der "Guten Stube" der Pfarrei St. Martin, Osterspai

Um 15.00 Uhr trafen sich die Mitglieder des Pastoralausschusses sowie die Vorstände der Pfarrgemeinderäte und Verwaltungsräte des pastoralen Raumes Braubach - Kamp-Bornhofen im Pfarrzentrum von Osterspai zu einer aktuellen Fragestunde mit dem Bischof. Auch die beiden Patres Mathäus und Desiderius waren mit von der Partie.

Nach einem kurzen Gebet eröffnete Pater Roger die Runde und die Anwesenden hatten Gelegenheit, Fragen zum Thema der Neustrukturierung und weiteren Planung bezüglich der pastoralen Räume zu stellen. Der Bischof zeigte auf, dass, mit Blick auf das gesamte Bistum, die Verwaltung der Pfarreien und der pastoralen Räume effizienter und folglich auch wirtschaftlicher werden müssen. Gerade vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung sei es wichtig, heute schon die Weichen für die Zukunft zu stellen. Dass dies eine große Herausforderung nicht nur für die  hauptamtlich Bediensteten des Bistums sondern auch, vielleicht sogar inbesondere, für die ehrenamtlich Tätigen vor Ort ist, sei allen mehr als bewusst. Trotzdem gehe kein Weg daran vorbei, sich auf Veränderungen einzustellen, damit das Bistum zukunftsfähig bleibt.

Diese Darstellung des Bischofs warf natürlich eine Menge Fragen und Bedenken auf, die aber mangels Zeit nicht alle beantwortet werden konnten. So blieb am Schluss, nach genau sechzig Minuten, eine Versammlung mit vielen nicht gestellten Fragen zurück. Auch Bischof Tebartz-van Elst bedauerte den engen Zeitrahmen und verabschiedete sich von den Anwesenden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Firmung im pastoralen Raum Braubach, Osterspai, Filsen und Kamp-Bornhofen. 

In diesem Jahr feiern am 1. Oktober erstmalig die Jugendlichen des gesamten pastoralen Raumes gemeinsam das Fest der Firmung. Am Freitag findet das feierliche Pontifikalamt in der Pfarrkirche St. Nikolaus zu Kamp-Bornhofen statt. Um 17.30 Uhr spendet unser Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst den Firmlingen das Sakrament. Hierzu sind alle Christen des pastoralen Raumes sehr herzlich eingeladen.Nach dem Gottesdienst findet ein Empfang im Saal des Pfarrheimes statt, wo jeder die Gelegenheit für ein kurzes Gespräch mit dem Bischof wahrnehmen kann.

Und das sind unsere diesjährigen Firmlinge aus dem gesamten pastoralen Raum.

 

 

Aus Braubach:
Björn Boinski, Sven Boinski, Florian Damm, Vanessa Fanni, Alexandra Hönl, Lars Nicolai, Alina Voss, Daniele Vargiolu und Ajym Hinterwäller.

 

 

Aus Osterspai:
Mona Baumgarten, Janine Dupont, Severin Helbach, Lara Kemp, Moritz Köhl, Alina Lemler, Eileen Salzig, Jonas Schlepper, Marcella Westbomke und Lea Zmelty.

 

 

Aus Filsen:
Lea Krebs, Theresa Lambrich, Fabienne Pichon, Annalina Platt, Victoria Wies und Massimo Vigo.

 

 

Aus Kamp-Bornhofen:
Marvin Derstroff, Pascal Hamm, Edward Heil, Julia Holbach, Dominik Mies, Katharina Salzig und Laura Schreiner.

 

Das Vorbereitungsteam.

 

 

Pater Matthäus, Maria Westbomke, Birgit Damm, Judith Platt, Roswitha Zenker, Monika Voß, Claudia Heymann und Pater Desiderius. Auf dem Foto fehlt: Stefanie Wolf.

 

Firmunterricht am 4. September im Pfarrheim St. Margaretha in Filsen.

 

 

 

 

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Einführungsgottesdienst des pastoralen Teams - Bildnachlese ohne Kommentar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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