Kath. Kirchengemeinde St. Nikolaus Kamp-Bornhofen
 

 

10-tägige Busfahrt nach Spanien-Katalonien

Diese 10-tägige Auslandsreise findet im laufenden Jahr bereits zum 17. Mal statt und zwar vom Montag, 11. September bis Mittwoch, 20. September 2017. Katalonien im Nordosten Spaniens ist unser Reiseziel 2017. Die Costa Brava (Wilde Küste) zählt zu den beliebtesten Urlaubsregionen Spaniens. Nicht umsonst, denn die gut 200 km lange Mittelmeerküste mit kristallklarem Wasser, goldglänzendem Sand, traumhaften Sonnenuntergängen, Kunst, Kultur und Architektur zieht einen jeden Besucher in seinen Bann. In der zerklüfteten Felslandschaft finden wir in den zahlreichen Buchten idyllische Fischerdörfer und bekannte Badeorte. Bereichert wird die Reise mit Ausflügen in die katalanische Hauptstadt Barcelona und zum heiligen Berg der Katalanen, dem Klosterberg Montserrat. Wir laden interessierte MitgliederInnen der Gemeinden des Pastoralen Raumes Mittelrhein herzlich ein, die faszinierenden Schönheiten Kataloniens zu entdecken; ein paar erlebnisreiche Reisetage im Kreis unserer Gruppe zu verbringen und sich von der Landschaft Kataloniens verwöhnen zu lassen. Wir würden uns freuen, Sie als unseren Reisegast begrüßen zu können. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt (max. 48 Personen).

Informationen sowie Anmeldungen erfolgen im Pfarrbüro Kamp-Bornhofen (Fon: 06773 279; Fax: 06773 959949; Email: st-nikolaus-kamp@t-online.de

Reisebeschreibung und Anmeldeformular sind auch im Schriftenstand der Kirchen des Pastoralen Raums zur Verfügung ausgelegt.

P. Desiderius Ziembla OFM / das Organisationsteams

 

Reisebeschreibung

Anmeldeformular (Word)

Anmeldeformular (PDF)

 

 

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St. Nikolaus in Nordpolen

Pünktlich um 5.00 Uhr begann die nunmehr sechzehnte Gemeindefahrt der Pfarrei St. Nikolaus Kamp-Bornhofen in Richtung Stettin, der ersten Station einer neuntägigen Reise. Pater Desiderius stimmte alle mit einer Meditation und Gebeten um Gottes Segen, sowie gemeinsam gesungenen Liedern aus dem schon berühmten Liederheft auf die kommenden Tage ein. Das Betreuerteam um Hans-Norbert Weber gab in gewohnter Weise wieder alles und so erreichte die Reisegruppe nach einer entspannten Fahrt am späten Nachmittag ein zentral gelegenes Hotel in Stettin. Hier starteten wir am nächsten Tag zu einer Stadtrundfahrt, die uns zum wunderschön restaurierten Marktplatz, dem Schloss der Herzöge von Pommern und der wiedererrichteten gotischen Kathedrale führte. Weiter ging es dann nach Danzig. Ein kuscheliges kleines, in der Altstadt gelegenes Hotel gegenüber der Marienkirche war nun Domizil für die kommenden zwei Nächte. Die stilgerecht wieder aufgebaute Altstadt lud aber selbst den müdesten Reisenden noch nach dem Abendessen zu einer Erkundung des Stadtzentrums mit seinen verwinkelten Gassen und kleinen Kneipen ein. Am nächsten Tag ging es dann bei einer umfangreichen Stadtführung ins Detail: Stadtrundfahrt, Besichtigung der Innenstadt, Besuch des Doms mit seiner historischen Orgel, deren Klang mit einem kleinen Konzert vorgestellt wurde, Museum Solidarnosc – nahm doch die politische Wende von 1989 ihren Anfang mit der 1980 gegründeten polnischen Gewerkschaft gleichen namens. Der Tag endete offiziell mit einem gemeinsamen landestypischen Essen in einem alten Danziger Restaurant.

Der nächste Tag stand zunächst im Zeichen der Marienburg, der mächtigsten Burganlage Europas. Hier wurde und wird noch immer von den Restauratoren erstaunliches geleistet, wobei die während der Weltkriege entstandenen Schäden architektonisch und handwerklich sichtbar gehalten werden. Eine überragende Ingenieursleistung stellt der im 19. Jahrhundert gebaute Oberländische Kanal mit seinen Rollbergen dar: Kleinere Schiffe werden mit Hilfe der Wasserkraft auf Rollwagen von Standseilbahnen auf die nächst höhere oder tiefere Ebene des Kanals transportiert. Eine teilweise wilde Kutschfahrt sowie ein gemütlicher Aufenthalt bei landestypischem Essen und gekonnten folkloristischen Darbietungen rundeten das Programm ab. Es ging nun weiter nach Sensburg, unserem Standort für die nächsten drei Übernachtungen. Wir besichtigten Heiligelinde mit seiner prächtigen Wallfahrtskirche und einer außergewöhnlichen Barockorgel, die nicht nur durch ihren vollen Klang, sondern auch mit beweglichen Figuren beeindruckt. Zusammen mit Pater Desiderius feierten wir in der Kapelle des Pilgerhauses eine heilige Messe.
Eine Führung durch das Gelände der Wolfschanze gab uns Einblicke in einen unrühmlichen Teil der deutschen Vergangenheit.
Weiter ging es nach Nikolaiken, wo wir eine erholsame Schifffahrt auf dem Spirdingsee unternahmen.
Die Johannisburger Heide war eines der Ziele des nächsten Tages. Die Kahnfahrt mit flachen Holzkähnen auf der Krutyna war ein weiterer spannender Abschnitt der Reise.
Abschied von Masuren, das pommersche Thorn, der Geburtsort von Nikolaus Kopernikus mit einem sehenswerten Ortskern war das nächste Ziel.  
Stary Lichen: Hier steht Polens größtes Gotteshaus, die achtgrößte Kirche Europas. Sie wurde 2004 fertig gestellt und ist der Mutter Gottes geweiht. In einer Kapelle dieses monumentalen Gebäudekomplexes feierten wir eine heilige Messe.
Nach einer letzten Übernachtung in Slubice, einem ehemaligen Stadtteil von Frankfurt/Oder waren wir dann auf dem Nachhauseweg. Ein gemeinsames Essen in der Nähe von Limburg rundete die neuntägige Reise ab: Beeindruckende Reiseziele, herzliche Begegnungen, sonniges Spätsommerwetter, es hat alles gepasst. Dank an die Initiatoren, die Planer und Betreuer. 

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St. Nikolaus im Riesengebirge

Die in diesem Jahr bereits fünfzehnte Gemeindereise der Pfarrei St. Nikolaus, Kamp-Bornhofen, führte die siebenundvierzig Teilnehmer in diesem Jahr ins Riesengebirge.
Der Bus startete um kurz nach fünf Uhr und Pater Desiderius begann die Reise mit einer Meditation und der Bitte um Gottes Segen. Dies sollte auch an den kommenden Tagen so sein, wobei ein eigens von Pater Desiderius gefertigtes Liedheft zum Einsatz kam und so die Stimmen der Reisegruppe täglich intensiv gefordert wurden. Bestens betreut vom Serviceteam um Hans-Norbert Weber erreichten wir das erste Ziel: Mariaschein mit seiner zwischen 1701-1706 erbauten Wallfahrtsbasilika, die von sieben Kapellen umgeben ist, ein beeindruckender Gebäudekomplex.

 Weiter ging es durch Nordböhmen bis zu unserem Reiseziel Spindlermühle. Dieser Ort hat sich aus einer ehemaligen Holzfällersiedlung zu einem bedeutenden Wintersportzentrum entwickelt. Ein komfortables Hotel war unsere Unterkunft und zugleich Ausgangspunkt für die Aktivitäten der nächsten Tage.

 Der Kur- und Wintersportort Pezer war ein Ziel des nächsten Tages, der buchstäbliche  Höhepunkt jedoch war die Seilbahnfahrt auf die Spitze der Schneekoppe, 1602 Meter über dem Meeresspiegel.

 

 

Petrus schenkte uns hervorragende Wetterbedingungen, der Blick über die Bergketten der Sudeten war überwältigend. Pater Desiderius und Bruder Hilarius nutzten die Möglichkeit, mal eben einen Schritt über die auf dem Berggipfel verlaufende Staatsgrenze in ihr Heimatland Polen zu machen. Eine typische Baude, ursprünglich Schutzhütte, jetzt kleiner Gastronomiebetrieb, erwartete uns mittags zu einer kleinen Kaffeepause.
Das nächste Tagesziel war die Felsenstadt Adersbach.
Hier beeindruckten markante Felsentürme, der Weg durch tiefe Schluchten mit engen Klüften und unvergessliche Aussichten.

Weiter ging es nach Trautenau, der ältesten Stadt des Riesengebirges. Der großzügig angelegte Marktplatz mit seinem Rübezahlbrunnen ist von gepflegten Laubengängen umsäumt.

Es ging weiter nach Niederschlesien auf die polnische Seite des Riesengebirges mit seinem berühmtesten Marienwallfahrtsort Albendorf.      

Da wir unser gesamtes Gemeindepersonal dabeihatten, konnte Pater Desiderius, assistiert von den Messdienern Bruder Hilarius und Franz-Peter Diesler sowie der musikalischen Gestaltung unseres Organisten Franz Wagner, mit allen in der mächtigen Basilika eine heilige Messe feiern.

Durch das Heuscheuer Gebirge mit seinen markanten Felsformationen ging es dann nach Bad Kudowa, einen für sein heilkräftiges Wasser und einen herrlich angelegten Park bekannten Kurort.

In Schreiberhau gab es die Gelegenheit, die müden Knochen mit einer kleinen Wanderung neu zu beleben. Am Ende des Weges stürzte  ein 13 Meter hoher Wasserfall in eine malerische Schlucht.

In Brückenberg besichtigten wir eine der letzten noch erhaltenen Stabholzkirchen. Diese wurde im 12. Jahrhundert in Vang / Norwegen erbaut und genutzt, bevor sie nach ihrem Abriss und einer Odyssee 1842 an ihrem heutigen Platz wieder neu errichtet wurde: Ein Zeugnis bewundernswerter alter Handwerkskunst, denn das Bauwerk wurde ohne einen einzigen Metallnagel zusammengefügt und stabilisiert.

Im „Böhmischen Paradies“ erkundete die Gruppe die Burg Kost, eine der schönsten gotischen Burgen Tschechiens. Jitschin, die Stadt Wallensteins, war das nächste Ziel.

Reichenberg, ein Zentrum der Textilindustrie, ist geprägt von schön restaurierten Bürgerhäusern. Das Neugotische Rathaus und die barocke Heiligkreuzkirche legen Zeugnis vom früheren Reichtum der Stadt ab.

Am Ende der Reise stand eine Seilbahnfahrt auf den 1012 Meter hohen Jeschken. Bei herrlicher und klarer Sicht hatte man hier noch einmal einen Rundumblick auf die in den vergangenen Tagen bereisten Landschaften.

Zurück ging es am letzten Tag  über Weibersbrunn nach Kamp-Bornhofen.
Fazit: Schöne Erlebnisse, tolle Reise!

Reisebericht 2015 als PDF-Dokument zum Download.

 

 

 Reiseprogamm und Anmelde-Formular

 

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Busreise nach Sizilien 2014

Die nunmehr seit 14 Jahren durchgeführte Reise der Pfarrgemeinde St. Nikolaus Kamp-Bornhofen ging in diesem Jahr nach Sizilien. Neben der Busfahrt erfolgte von Genua nach Palermo hin und zurück die Passage mit einem Fährschiff. Erschöpft, aber dennoch froh gelaunt wurde bei Ankunft in der Nacht in einer komfortablen Hotelanlage mit wunderbarem Blick aufs Mittelmeer in Gioiosa Marea Quartier bezogen. Von hier aus starteten die täglichen Ausflugsfahrten entlang der Nordküste Siziliens. Alle Tage begannen mit einer morgendlichen christlichen Meditation von Pater Desiderius Ziembla OFM. Am ersten Tag starteten wir, wie an allen folgenden Tagen, mit einer Reiseleiterin, nach Tindari, einer malerisch auf einem Felsen gelegenen antiken Stadt. Wir feierten einen Gottesdienst in der auf einem 280 m hohen Fels, der steil zum Meer abfällt, gelegenen  berühmten Wallfahrtskirche der Schwarzen Madonna.

Zurück im Quartier fanden wir genügend Zeit am Pool der Hotelanlage nach den ersten Reisestrapazen zu entspannen. Am nächsten Tag stand der Ätna, der berühmteste und bekannteste aktive Vulkan Europas auf unserem Programm. Unbeschreiblich waren die Eindrücke bei der Fahrt durch alte Pinien- und Eichenwälder, vorbei an alten und neuen Lavaströmen in die unwirkliche Region auf 1500 m Höhe. Danach besuchten wir Taormina, bekannt durch seine herrliche Lage auf einer Felsterrasse, und vom griechischen Theater aus hatten wir einen tollen  Blick auf den Ätna. Am 5. Tag stand Palermo, die mehr als quirlig- für unsere Verhältnisse schon chaotisch wirkende Inselhauptstadtauf dem Programm. Nach der Stadtrundfahrt und Besichtigung des Normannenpalastes führte uns ein Abstecher nach Monreale zur Besichtigung des Normannendomes mit herrlichem Kreuzgang. Die unter Wilhelm II erbaute Kathedrale gilt als schönstes Beispiel des arabisch-normannischen Stils. Am 6. Tag unserer Reise warteten zwei Kleinode Siziliens auf uns. Die Fahrt führte uns entlang der Nordküste zur Stadt Santo Stefano di Camastra, berühmt für die Herstellung von Keramiken, die auf das 15. Jahrhundert zurückreichen. Weiterfahrt nach Cefalu` mit seinen wunderschönen Stränden und gut erhaltenen Bauwerken. Es blieb Zeit für einen Bummel durch die wunderschöne Altstadt mit typisch mediterranem Flair. Am letzten Tag unserer Inselrundreise entlang des Golfes von Castellamare auf einmalig schöner Strecke bergauf zum kleinen Städtchen Erice. Nach der Erkundung der Ausgrabungen von Segesta mit den 36 Säulen des unvollendeten Tempels erfolgte am Abend die Einschiffung auf die Fähre nach Genua. Mit der modernen Fähre durch das ligurische Meer, vorbei an Sardinien und Elba und noch einer Zwischenübernachtung in Arenzano kamen wir nach 9 Tagen mit 3.400 Bus- und 1.600 Schiffskilometern am späten Abend glücklich und wohlbehalten wieder in Kamp-Bornhofen an.

 

 

 

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St. Nikolaus in der Hohen Tatra 2013

Die nunmehr seit 13 Jahren durchgeführte und schon zur Tradition gewordene Reise der Pfarrgemeinde St. Nikolaus Kamp-Bornhofen ging in diesem Jahr in die Slowakei. Der erste Tag der Fahrt, wie auch alle folgenden Tage, begann mit einer christlichen Meditation und der Bitte um Gottes Segen. Unter der bewährten Leitung von Pater Desiderius Ziembla, OFM und der Betreuung durch das Serviceteam um Hans-Norbert Weber erreichten die zweiundvierzig Teilnehmer zunächst die weltbekannte Brauerei in Pilsen. Nach einem kräftigenden Mittagessen und einem kühlen Bier war das nächste Ziel die Stadt Brünn. Von hier aus wurde am nächsten Tag das Reiseziel Stary Smocovec / Altschmecks in der Hohen Tatra erreicht. Ein komfortables Hotel war dort der Standort für die nächsten 6 Tage und somit Ausgangspunkt für den Besuch einer Fülle von interessanten Sehenswürdigkeiten sowie zahlreiche spannende Aktivitäten. Dazu gehörte am dritten Reisetag auch ein Rundgang durch das Tatra Nationalparkmuseum. In der Stadt Kezmarok beeindruckten besonders die reich geschmückte Artikularkirche sowie die historische Altstadt.

 

Goralenhochzeit mit Originaltracht

Der Besuch des Goralendorfes Zdiar mit seinem Museum war ein besonderer Höhepunkt der Fahrt, wurden die Reiseteilnehmer dort doch Zeugen einer Goralenhochzeit: Brautwerber, Brautpaar und Standesbeamter wurden aus den eigenen Reihen gestellt und in Original Goralentrachten zu Darstellern dieser einzigartigen Szene. Der erholsame Abend wurde in einer Koliba, einem landestypischen Gasthaus verbracht. Slowakische Spezialitäten und Weine sowie mitreißende Folkloremusik sorgten für eine tolle Stimmung.

Am nächsten Tag stand die Besichtigung des Roten Klosters aus dem 14. Jahrhundert auf dem Programm. Es folgte eine abenteuerliche Floßfahrt auf dem teilweise wilden Grenzfluß Dunajec, der sich in Jahrtausenden sein Bett durch das wild zerlüftete Kalkgestein der Karpaten gegraben hat.

Das nächste Ziel war die Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung, dem ältesten und bedeutendsten Wallfahrtsort in der Slowakei. Hier feierte Pater Desiderius mit der Reisegruppe eine heilige Messe. Lektoren, ein Messdiener und der Organist waren selbstverständlich mitgereist. Alle gedachten besonders des Ehepaares Christa und Paul Meurer, das erstmalig aus gesundheitlichen Gründen leider nicht an der Fahrt teilnehmen konnte. Die Ruine der Zipser Burg, eine aufgrund ihrer Größe überwältigende Festungsanlage, zeugt von der großen Kunstfertigkeit der Baumeister des 13. Jahrhunderts.

 

 

Zakopane - vor der Kirche zu Ehren der Mutter Gottes von Fatima

Zakopane mit seinen weltbekannten Wintersportanlagen und seiner Einkaufsmeile war ebenfalls sehenswert. Ein besonderer Höhepunkt der Reise war jedoch der Besuch der Kirche und Gnadenkapelle zu Ehren der Mutter Gottes von Fatima. Dieses Gotteshaus wurde anlässlich des Attentats auf Papst Johannes Paul II aus privaten Spenden errichtet, am 13.05.1992 eingeweiht und strahlt eine ganz besondere Atmosphäre aus. Pater Desiderius stimmte das Bornhofener Wallfahrtslied an.

 

Was wäre eine Fahrt in die Hohe Tatra ohne den Besuch eines Berggipfels? Eine Seilbahn brachte die Reisenden auf 1770 m und dichte Wolken gaben zeitweise den Blick auf die umliegenden Berge frei, ein herrliches Panorama! 

Die Rückreise führte dann zunächst nach Görlitz. Große Teile dieser östlichsten Stadt der Bundesrepublik Deutschland wurden seit der Wende in hervorragender Arbeit wieder aufgebaut und liebevoll restauriert. Nach einer Übernachtung ging es dann weiter in Richtung Rhein. Der letzte Programmpunkt war ein Stopp in Eisenach: Die Führung durch die geschichtsträchtige Wartburg, letzte körperliche Herausforderung aufgrund eines doch steilen Fußweges und offizielles Ende einer anstrengenden, abwechslungsreichen und wunderschönen Reise.

 

 

Kirche zu Ehren der Mutter Gottes von Fatima

 

 

 

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